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Pseudoverlage, Zuschussverlage, DKZV

  

    

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Die Lektorin

 

Lektorat, Lektorin, P.S.-Lektorat
»Frau Schmidt schaut bei ihrer Arbeit nicht nur dem Autor,

sondern auch dessen Protagonisten in Herz und Seele.«

Autorenstimme

  

 




© Petra Schmidt


Petra Schmidt

Dipl.-Betriebswirtin, seit 2006 freiberufliche Lektorin
mit einem Herz für Bücher und deren Geschichten.

 


Nach langjähriger Angestelltentätigkeit (Großhandel, Rechtsanwaltskanzlei, Eventservice, Psychotherapeutische Praxis) habe ich meine eigentliche Berufung und Profession 2006 als freiberufliche Lektorin gefunden. Bücher, Menschen und deren Ausdrucksfähigkeit faszinieren mich immer wieder aufs Neue. Die kreative und konstruktive Zusammenarbeit mit Autoren bietet mir eine spannende Weiterentwicklung in meinem Berufsfeld. 

Es ist mir ein ganz besonderes Anliegen, die Texte im Lektorat fein abzustimmen, um sowohl dem Autor als auch seinem Werk den größtmöglichen Respekt angedeihen zu lassen. Ein weiteres Augenmerk lege ich im Layout / Buchsatz und in der Covererstellung vor allem auf eine individuell abgestimmte Rahmengestaltung.

Im Juni 2019 beging mein P.S.-Lektorat sein 13-jähriges Bestehen.   

 

Lektorat, Garten, Idylle, Entspannung, Freizeit

Zum Ausgleich des Lesens designe ich Werbematerial, am liebsten kreiere ich Lesezeichen. In meiner Freizeit gärtnere ich gern, wenn ich nicht gerade in ein Buch vertieft bin :-)  

Nach Lebensstationen in Thüringen und Hessen bin ich heute im Vorgebirge, nahe des schönen Rheins zuhause.                                                © Petra Schmidt


 



Blühende Schönheiten aus dem eigenen und anderen Gärten sowie interessante Bücher und weitere Themen gibt es auf Instagram und Pinterest zu sehen. 







 

Interview mit Christian Matthees (krimi-tick)

 

Ch. Matthees: Wie und wann entstand bei Ihnen die Idee, ein Lektorat zu gründen und als freie Lektorin zu arbeiten?

 

P. Schmidt: Die Idee eines eigenen Geschäftes hatte ich bereits kurz nach meiner Ausbildung zur Sekretärin, aber in der ehemaligen DDR war dies nicht möglich. Ich studierte Betriebswirtschaft und arbeitete einige Jahre in unterschiedlichen Branchen in der Verwaltung, bis mir bewusst wurde, dass mir etwas fehlte: kreative Freiheit. Ich machte kurzerhand (quasi über Nacht) mein Hobby zum Beruf, die Basis hatte ich bereits durch meinen Beruf gebildet, die aktuellen Grundlagen eignete ich mir im Selbststudium an, wobei das nie aufhört. Man lernt immer, und wenn man selbstständig ist, noch mehr. So gründete ich 2006 als Quereinsteiger das P.S.-Lektorat. Anfangs, aus Unwissenheit sowie wirtschaftlichem Sicherheitsdenken, nahm ich auch Auftragsarbeiten von Verlagen an, ohne zu wissen, dass es sich um Druckkostenzuschussverlage/DKZV handelte. Nachdem ich dies realisierte und die ganze Tragweite erkannte, nahm ich Abstand und das Risiko des freien Marktes auf mich. Negative Erfahrungen bringen positive Erkenntnisse, so kann ich Letztere weitergeben und die Autoren besser und umfassender beraten, auch hinsichtlich der Aufklärung über Zuschussverlage/Pseudoverlage, was mir als unabhängige, freie Lektorin ein breiteres Spektrum meiner Dienstleistung für die Autoren ermöglicht.

 

Ch. Matthees: Warum wollen Sie Bücher lektorieren?

 

P. Schmidt: In Büchern stecken all die Fantasie, das Wissen, die Gedanken und Gefühle der Menschen – das hat mich als Kind bereits bewegt und gefesselt. Als Lektorin habe ich das Privileg, ein Manuskript auf dem Weg zum Buch zu begleiten, die Geschichte darin dem Leser so gut wie möglich zu präsentieren, ohne den Stil des Autoren zu verändern, denn jedes Buch hat eine Seele. Diese gilt es m. E., als Lektorin zu bewahren, ohne dass der Leser meine Arbeit am Text bemerkt.

 

Ch. Matthees: Wie ist Ihre Vorgehensweise, wenn Sie ein Buch neu in Ihr Programm aufnehmen und lektorieren wollen?

 

P. Schmidt: Ich prüfe zuerst das mir vom Autor zur Verfügung gestellte Manuskript hinsichtlich Bearbeitungsschwerpunkten und notwendigen Korrekturen. Ich fertige ein ca. 3-seitiges Probelektorat incl. Layout an, in dem die Korrekturen/Änderungsvorschläge farbig markiert sowie Hinweise zu den Korrekturen enthalten sind. Weiterhin unterbreite ich dem Autor ein auf den Bearbeitungsaufwand individuell zugeschnittenes unverbindliches Angebot. So kann der Autor sowohl meine Arbeitsweise und die Korrekturen prüfen als auch das Angebot mit evtl. anderweitig eingeholten vergleichen und damit entscheiden, ob ihm dies zusagt.

 

Ch. Matthees: Wie sieht Ihr persönlicher Tagesablauf als Lektorin aus?

 

P. Schmidt: Ich habe als Freiberufler den Vorteil, zuhause arbeiten zu können. So sitze ich meist schon sehr früh im Arbeitszimmer, beantworte E-Mails, checke den Austausch auf Facebook & Co. Nach dem Frühstück – im Sommer im Garten – geht es an die aktuelle Textbearbeitung, wofür ich Ruhe brauche. Man sieht und hört mich dann meistens den ganzen Tag nicht mehr, außer natürlich bei Telefonaten und einer kleinen Mittagspause, die aber nicht zeitlich feststeht, sondern sich nach der jeweiligen Arbeitsintensität in den Manuskripten richtet. Der Arbeitstag endet meist spät am Abend, nicht ohne nochmals Mails zu checken, die Social Networks zu bedienen oder die News/Infos auf meiner Homepage zu ergänzen, denn auch um PR muss sich täglich gekümmert werden, um eine durchgängige Auftragslage zu sichern. Mein Tagesablauf ist aber nicht immer gleich, so wie die Tätigkeiten an den Texten sehr unterschiedlich sind. Eine lebendige Freiheit, die man sich nur fleißig arbeitend erlauben kann. Den Ausgleich zur sitzenden Tätigkeit finde ich im Garten, in dem es immer etwas zu tun gibt.

 

Ch. Matthees: Welche Schriftsteller/in würden Sie gern einmal lektorieren und warum?

 

P. Schmidt: Ken Follett. Seine Recherchen und Herangehensweisen an die Themen finde ich genauso interessant wie das Wissen als Lektorin um den Feinschliff seiner Werke.

 

Ch. Matthees: Welche Bücher würden Sie gern lektorieren? Warum?

 

P. Schmidt: Ich bearbeite am liebsten Krimis und Thriller, da in diesem Genre Abläufe und Handlungsstränge absolut stimmig und logisch sein müssen bzw. die Spannung und Psychologie darin mich interessieren. Aber auch Fantasy, History, Kinder- und Jugendbücher sowie Sachbücher gehören zu meinen Favoriten. Sehr gern habe ich Manuskripte, in denen ich freie Hand für das Layout habe und dezente Akzente zum Inhalt kreieren kann, um dem Leser etwas Visuelles zur Handlung mitzugeben, wenn sich z. B. in einem Roman keine Illustrationen befinden.

 

Ch. Matthees: Was lesen Sie gerade?

 

P. Schmidt: Privat habe ich leider nicht viel Zeit zu lesen, aber im Urlaub oder an freien Tagen bediene ich mich meines Bücherregals, in dem einige ältere sowie neuere Werke auf mich warten.

 

Ch. Matthees: Gibt es etwas, was bei Ihnen überhaupt gar keine Chance hätte, von Ihnen bearbeitet zu werden?

 

P. Schmidt: Gewalt und Porno sind ein No Go.


(18.04.2014)

 

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Flieder, Garten, Lektorat

© Petra Schmidt

   

 

Buchprofi bei epubli

  


 

 


 




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»Ein Buch ist wie
ein Garten,

den man
in der Tasche trägt.«

Arab. Sprichwort


 

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»Erfülltes Lesen ist

Begegnung mit Worten.«
Alfred Rademacher


 

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 »Geschichten haben nie ein Ende. […] Auch wenn uns die Bücher das gern vorgaukeln.
Die Geschichten gehen immer weiter, sie enden ebenso wenig mit der letzten Seite, wie sie mit der ersten beginnen.
« 

Cornelia Funke aus "Tintenherz"


 

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 »Wenn du einen Garten 

und eine Bibliothek hast, 

wird es dir 

an nichts fehlen.«

Cicero


 

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»Bleistift, Papier und Bücher sind das Schießpulver des Geistes.«

Victor Hugo


 

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»Das Lesen von guten Büchern ist wie eine Unterhaltung mit den besten Menschen vergangener Jahre.« 

René Descartes


 

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»Bücher sind Boten aus der Vergangenheit. […] Botschaften aus der Vergangenheit für die Menschen der Zukunft.  

Wie kleine Zeitmaschinen.« Walter Moers aus "Die Stadt der träumenden Bücher"


 

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»Papier ist geduldig,

der Leser nicht.«

Verfasser unbekannt


 

* 

 

 

»Mit Zauberei hat das Geschichtenschreiben  

eben auch etwas zu tun.«  

Cornelia Funke aus "Tintenherz"


 

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»Ein Buch ist wie

ein dicker Brief

an einen guten Freund.«

Deutsches Sprichwort


 

* 

 


»Papier spricht,

wenn die Menschen schweigen.«

Aus Frankreich


 

* 

 


»Wer die Bücher 

zum Freund hat,

kennt keine Langeweile.«

Aus Russland


 

* 

 

 

 »Lesen heißt borgen,

daraus erfinden, abtragen.«

Georg Christoph Lichtenberg



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